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Aktuelles

Viele aktuelle Informationen und Berichte finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite facebook.com/Isarrettung.


"Massen-Bootsfahrt auf der Isar"

Ein Artikel aus dem Münchner Merkur über die Massenaktion "Schlauchbootfahren an der Isar" am 14. Mai: Artikel


Einsatzbericht: Zugbegleitung mit Flüchtlingen nach Celle

Am 8.9.2015 haben wir zu sechst einen Zug mit ca. 400 Flüchtlingen nach Celle begleitet. Um 10 Uhr war der Treffpunkt am Starnberger Flügelbahnhof, wo sich das Team, bunt gemischt aus Bereitschaft München und Wasserwacht München, schnell gefunden hat. Am Zug treffen wir noch auf die Zugchefin und das Team der DB-Sicherheit, die uns begleiten.
Noch vor dem Start wird uns eine junge Frau zugewiesen, sie hatte eben erfahren, dass Ihre Mutter gestorben ist. Mit Händen und Füßen versucht sie uns klar zu machen, dass ihr Mann noch irgendwo draußen am Bahnhof ist. Auch mit Dolmetscher und Polizei war es leider nicht möglich ihn zu finden und mit in den Zug zu setzen. Sie blieb in unserem Abteil und wurde über die gesamte Zugfahrt betreut.
Um 11:30 Uhr startete der Zug nach Celle, mit seinen Gästen aus Syrien und vielen weiteren Ländern, die vom Krieg gezeichnet sind. Sie sprechen viele Sprachen, unter anderem Arabisch, Kurdisch, und zwischendurch ein paar Worte englisch. Aber alle sind gezeichnet durch die Reise, die sie durch machen mussten.
Ein Passagier erzählte von seinem Weg, über das Meer, er war insgesamt über 50 Tage zu Fuß unterwegs. Seine Familie musste er zurück lassen. Die Bilder von seiner Frau hat er uns auf dem Handy gezeigt. Ein weiterer Syrer berichtet, er ist zu Fuß von Syrien über die Türkei, Bulgarien, Serbien und Österreich nach Deutschland gelaufen. War mehr als einen Monat unterwegs und war in Bulgarien zwei Tage im Gefängnis. Seine Familie hat es nicht geschafft, von Bulgarien aus weiter zu reisen.
(Fehler in den Reiseberichten, bei Angaben über die Dauer, wie die Route sind möglich, da die Verständigung sehr schwierig war.)
Trotz all der Strapazen, ist die Stimmung sehr gut, die Passagiere sind sehr höflich und zuvorkommend und vor allem dankbar. Wir haben plötzlich lauter Kinder bei uns im Wagon, die wir mit Süßigkeiten versorgt haben.
Andererseits hatten die Kollegen im hinteren Zugteil mehr zu verarzten, Blasen an den Füßen, teilweise schwarze Zehen durch die Kälte, Zahnschmerzen oder ein verletztes Bein.
Kurzfristig sah es so aus, als ob unser Rücktransport gefährdet ist, aber hier hat das Rote Kreuz ganze Arbeit geleistet. Mit Hilfe des DRK Celle wurden uns diverse Möglichkeiten zur Rückfahrt angeboten. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. Um 0:30 Uhr sind wir dann aber doch mit dem ICE in München am Hauptbahnhof angekommen.


Jährliche Müllsammelaktion der Isarrettung

2,5 Stunden lang haben jugendliche Isarretter zusammen mit Eltern, einem Münchner Bürger und aktiven Mitgliedern der Wasserwacht München-Mitte den Isarabschnitt zwischen der Marienklausenbrücke und der Thalkirchner Brücke vom Müll befreit. 5-6 Säcke Müll haben wir eingesammelt und den Münchner Badegästen den Aufenhalt an der Isar verschönert. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben!



"Isar wird gern unterschätzt"

Ein Artikel aus dem Sendlinger Anzeiger über die Wasserwacht München-Mitte: Teil 1 Teil 2


Appell an die Schlauchbootfahrer

Liebe Schlauchbootfahrer,

wir von der Isarrettung wissen, die Isar macht uns allen viel Spaß. Schlauchbootfahren ist eine tolle Erfahrung und gewinnt immer größere Beliebtheit. Aber bitte beachtet: Wir haben regelmäßig Hochwasser auf der Isar! Woran erkennt ihr dies?

  • Das Wasser ist braun und trüb
  • Die Strömung fließt sehr schnell
  • Inseln sind überspült
  • Baumstämme treiben im Wasser

Besondere Gefahren bei Hochwasser:

  • Strömungen, die sich durch überspülte Inseln bilden und die bei niedrigem Wasserstand nicht da sind
  • Baumstämme / große Äste, die das Boot rammen und beschädigen können
  • Wehre sind überspült und es bilden sich lebensgefährliche Wasserwalzen
Deswegen unser Apell an euch: Bitte fahrt NICHT bei Hochwasser auf der Isar! Ihr gefährdet nicht nur euer Leben, sondern auch das Leben der Retter!

Weitere Tipps zum Fahren bei normalem Wasserstand:

  • Rafting-Boot benutzen, keine "Inseln mit Palme", einfache Schlauchboote etc., denn es besteht die Gefahr der Beschädigung durch spitze Steine im Wasser
  • Schwimmweste nutzen, sie wärmen an etwas kälteren Tagen ein wenig und bieten Schutz vor am Ufer abstehenden Ästen und Zweigen. Außerdem sind sie eine gute Griffmöglichkeiten, um jemanden wieder ins Boot zu ziehen
  • Neoprenschuhe tragen, denn man hat im Boot bessere Haftung und sie schützen im Wasser vor Scherben oder sehr spitzen Steinen
  • kein Alkohol! Er führt nur zur schnelleren Selbstüberschätzung, verringerter Risikowahrnehmung und schnellerer Auskühlung bei einem unfreiwilligem Bad in der Isar
  • mit Alkohol sind Unfälle kein Kavaliersdelikt
  • Man sollte sich vorher informieren, wo Bootfahren erlaubt ist und wo die letzten Ausstiegspunkte sind
  • Bade- und Bootsverordnung beachten!
  • im Internet über die Aus- und Umstiegsstellen informieren
  • letzter Ausstieg: kurz vor oder nach der Thalkirchner Brücke! Der Vorteil für Bootfahrer an der Thalkirchner-Brücke: U-Bahn-Anschluss und ein großer Parkplatz
  • auf keinen Fall die Flaucher-Wasserfälle runter fahren! Dies ist verboten und das nicht nur für die Bootsmannschaft, denn vor allem gefährdet Ihr auch die Badegäste unterhalb des Wasserfalles.

Ihr fahrt immer auf eigene Verantwortung und zu eurem Vergnügen - Wir wünschen euch eine tolle Fahrt und eine glückliche Landung.


Übungswochenende 2015

Wir von der Isarrettung haben uns am Wochenende (1. bis 3. Mai 2015) auf die kommende Saison vorbereitet, indem wir viele Szenarien geprobt haben, die uns im Wachbetrieb begegnen können. Es waren viele ehrenamtliche Helfer und auch einige unserer jugendlichen Rettungsschwimmer mit am Start.
Start der Übungen war am Freitag um 10 Uhr an der Wachstation Marienklausenbrücke. Los ging es damit, dass uns die Firma Aqua Lung mit der schnellen Lieferung der neu bestellten Anzüge überrascht hatte. Somit wurden in der ersten Stunde Anzüge ausgepackt und den Helfern zugewiesen. Diese großartige Anschaffung wurde uns ermöglicht, durch die OH DO KWAN Stiftung - von Carl Wiedmeier und Ludmilla Pankofer.
Wir möchten uns hier auch nochmal herzlich für die Unterstützung der Stiftung OH DO KWAN, sowie der tollen Kooperation mit Aqua Lung bedanken.
Danach kam erst mal Theorie: Vorbereitungen zum Wachdienst, Protokolle schreiben, Knotenkunde, Einführung in die E-Bikes und vieles mehr. Nachdem wir bis zur Mittagspause unsere Theorie abgearbeitet hatten, wurde das restliche Wochenende mit aktiven Übungen aufgefüllt: Von verunglückten Personen auf einer Insel, die mit dem Boot per Seilfähre gerettet werden mussten, über Schwimmer in der Wasserwalze am Wehr der Marienklause, bis zu Verletzten am Isarstrand (Schlaganfall, betrunken, Schnittverletzung etc.) sind uns viele unterschiedliche Aufgaben gestellt worden.
Alle Mitglieder hatten die Möglichkeit ihre Kenntnisse je nach Ausbildungsstand, als Wachleiter, Wasserretter oder Sanitätshelfer zu vertiefen und aufzufrischen. Sonntags haben wir zu den Übungen noch eine Schnitzeljagd absolviert, um das Wachgebiet mal von verschiedenen Sandorten aus besser kennen zu lernen.
Am Samstag wurden wir auch noch von einem Reporter der Süddeutschen Zeitung begleitet, der zusammen mit seinem Fotographen einen sehr schönen Artikel geschrieben hat.
Alle Übungen haben ihr Ziel erreicht. Wir haben viel gelernt und besonders die Situationen, in denen nicht alles nach Plan gelaufen ist, haben uns gezeigt, wie man es im Ernstfall besser machen kann. Die Teamarbeit hat das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und wir hatten alle zusammen sehr viel Spaß.
Ein paar Zahlen und Fakten: Wir haben zusammengenommen 1038 Stunden an der Marienklause verbracht von Freitag 1. bis Sonntag 3. Mai. Insgesamt waren am Freitag 28 Mitglieder, am Samstag 33 Mitglieder und am Sonntag 22 Mitglieder anwesend.
Die Vorbereitungen, die dieses Wochenende zum Erfolg führten, haben eine Menge Zeit in Anspruch genommen und ich möchte dem gesamten Team herzlich danken für die wirklich gute Arbeit!


Lebensgefahr am Wehr an der Marienklausenbrücke

Im letzten Jahr, musste die Wasserwacht an der Marienklause innerhalb eines Tages mehrfach ausrücken um 11 Menschen zu retten. Sobald die Isar einen erhöhten Wasserstand verzeichnet, wird der harmlose kleine Wasserfall am Wehr zu einer lebensgefährlichen Wasserwalze, auf der Schlauchboote kentern und die Menschen schwimmend nicht entkommen können. Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Ortsgruppen in München war es möglich, alle Patienten lebend zu retten.
Was war der Grund, dass so viele Menschen über das Wehr gefahren sind? Die meisten Schlauchbootfahrer sind Privatpersonen ohne Strömungskenntnisse und ohne Erfahrung. Leider kommt zur Unwissenheit über die Gewässer auch meist noch Alkoholkonsum dazu. Somit werden die Menschen leichtsinnig und unaufmerksam. Diese Kombination führte dazu, dass viele das Warnschild entweder übersehen haben oder falsch interpretiert haben. Denn leider warnte das alte Schild am rechten Uferrand vor dem Wehr. Das gab mehrfach den Ausschlag nach links, genau auf das Wehr, zu paddeln, denn vom Wasser aus sieht man den Wasserfall nicht, obwohl auf der rechten Seite eine Floßrutsche vorhanden ist.
Die Stadt hat darauf reagiert und mehrere große, gut sichtbare Schilder an beiden Seiten des Ufers aufgestellt, die klar auf die Gefahr hinweisen. Grundsätzlich rät die Stadt dazu, rechtzeitig auszusteigen und das Boot an Land umzusetzen. Bei der Brücke ist links die Durchfahrt verboten, rechts ist die Fahrt über die Floßrutsche aber für geübte Bootfahrer frei.
Wir bedanken uns im Namen der Retter, die im August ihr Leben riskiert haben um die Schlauchbootfahrer zu retten und freuen uns auf die kommende Saison.



Interview von Radio Feierwerk

Ein Interview des Kinderradios Feierwerk mit unserer Vorsitzenden, unserer Jugendleitering und einigen Mitgliedern unserer Jugendwasserwacht ist hier zum Download verfügbar (11 MB).
Radio Feierwerk 92,4 ist seit über 20 Jahren ein Stück Münchner Jugendkultur und damit ein wichtiger Bestandteil der Förderung junger Kunst, Musik und Kultur der Landeshauptstadt. In seiner Art ist es bundesweit einzigartig, denn es wird von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum großen Teil selbst gestaltet. Dieses Konzept wurde mit dem Deutschen Kinderkulturpreis 2000 ausgezeichnet.


E-Bikes bei der Wasserwacht München-Mitte - Isarrettung

Letztes Jahr wurde getestet - dieses Jahr wurde gekauft.
Nachdem wir in der Saison 2014 ausgiebig die Möglichkeit hatten E-Bikes zu testen, haben wir jetzt 4 dieses sogenannten Pedelecs gekauft.
Rückblick: Im Mai 2014 hat uns die Firma Raleigh 3 neue E-Bikes zum Testen für die komplette Saison zu Verfügung gestellt. Somit waren sehr viele unserer Mitglieder in der Lage die Räder im Einsatzfall, sowie bei Streifenfahrten zu testen.
Unser Wachgebiet erstreckt sich von der Großhesseloher Brücke bis zur Brudermühl Brücke (länge ca. 8km). Da kann eine Einsatzfahrt schnell sehr lang werden, da die Meldungen von Passanten nicht selten auch die falsche Uferseite benennen oder sich im Gelände nicht richtig auskennen.
Wir werden mit den Rädern keine "Raser" an der Isar werden, denn sie sind auch mit Unterstützung nicht schneller als manch Mountainbiker. Das wichtigste ist, mit weniger Kraftaufwand, bei voller Ausrüstung (mindestens Einsatzrucksack ca. 20kg schwer bis hin zur vollständigen Wasserretter Ausrüstung mit Neoprenanzug und Sicherheitsweste incl. Gurtretter, Seile und weiteres Rettungszubehör) sofort einsatzfähig und fit, am Einsatzort anzukommen. Dies kommt nicht nur den Rettern zugute, sondern hilft in erster Linie dem Patienten, der viel besser kompetent betreut und versorgt werden kann.
Die 3 Bezirksausschüsse Sendling, Untergiesing-Harlaching und Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln haben mit uns mit einem großzügigen Zuschuss den Kauf endgültig ermöglicht. Desweiteren hat uns die Unterstützung des Herstellers Raleigh in Kombination mit dem Händler, Elektrorad-Zentrale München, die uns beide hervorragend betreut und beraten haben, restlos überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Es werden jeweils 2 E-Bikes an der Wasserwacht Station Marienklause und an der Wasserwacht Station Flaucher eingesetzt.
Wir freuen uns auf die kommende Saison und erwarten das die E-Bikes uns gute Dienste im Wachdienst leisten werden.


Wildes Bekleben der Wasserwacht Station Marienklause

Was für die einen eine Werbeaktion ist, kann für andere zum Ärgernis werden.
Gestern haben unbekannte mit Aufklebern die Wasserwacht Station Marienklause bepflastert. Zu unserem Glück haben wir es sehr schnell entdeckt und konnten die Sticker ohne weiteren Schaden entfernen. Wären sie länger unbemerkt geblieben, hätte die Beseitigung der Aufkleber einen großen Zeitaufwand bedeutet und es wären wahrscheinlich Rückstände zurück geblieben. Somit wäre es im strafbaren Bereich "Sachbeschädigung" gelandet.
Bitte denkt daran, dass wir als Wasserwachtler unsere Hütte genauso ehrenamtlich Instand halten, wie wir den gesamten Wachdienst ehrenamtlich leisten. Helft uns solchen Vandalismus zu unterbinden und ruft die Polizei wenn euch etwas auffällt.
Eure Isarrettung


Sturm "Niklas" hält alle auf trab

Herzlichen Dank an das THW München-Mitte. Das Dach ist wieder dicht und der Baum abgestützt. Am Flaucher hat der umgestürzte Baum zum Glück die Hütte verfehlt.



3. Münchner Wassersportfestival in der Olympia Schwimmhalle München

Am 22.03.2015 betreute die Isarrettung einen Stand der Wasserwacht auf dem 3. Münchner Wassersportfestival. Wir waren mit Mitgliedern unserer Jugendgruppe vor Ort, die natürlich auch die vielen angebotenen Sportarten rund um das Thema Wasser ausprobieren konnten. Das Glücksrad, wo jeder eine Kleinigkeit gewinnen konnte, sobald 5 Baderegeln richtig erraten wurden, war bei den Kindern auf dem Festival der Hit. Weitere Eindrücke und Bilder gibt es hier.



Erneuerung der Holzbohlen beim Marienklausensteg

Endlich geht etwas voran.
Den Bericht finden Sie hier in der Abendzeitung München.


Übung mit Rettungshundestaffel an der Isar

Die Wasserwacht München-Mitte - Isarrettung hat gemeinsam mit der Rettungshundestaffel Miesbach am 23.11.2014 an der Isar im Bereich der Marienklausenbrücke und der Floßlände eine große Übung organisiert. In Zusammenarbeit mit der Rettungshundestaffel München, der Bereitschaft Harlaching, der Wasserwacht Riem und West, sowie der Technischen Leitung der Kreiswasserwacht München ist es uns gelungen, organisationsübergreifend zwei umfangreiche Einsatzszenarios abzuarbeiten.
Ziel der Übung war das gegenseitige Kennenlernen der Arbeit und die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gemeinschaften innerhalb des Roten Kreuzes. Weiterhin wurde ein Schwerpunkt auf die Suche und Behandlung von verletzten Personen gelegt. Unsere Einsatzzentrale koordinierte die Teams entsprechend der dargestellten Szenarien.
Diese Übung hat einerseits den einzelnen Einsatzkräften geholfen, im Sanitätsdienst und der Wasserrettung in Übung zu bleiben, andererseits haben wir aber auch die organisations-übergreifende Komponente geschult. Obwohl die einzelnen Gemeinschaften teilweise unterschiedliche Herangehensweisen an die Übungen haben, hat die Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern hervorragend funktioniert.
Ich danke allen beteiligten Helfern und vor allem den Organisatiorinnen Maria (Isarrettung) und Maria (Rettungshundestaffel Miesbach)


Doppelte Auszeichnung für Stella Rumpf:
Lebensrettungsmedaille am Band und Ehrenmedaille Bronze

Für ihren Einsatz bei den Lebensrettungen am Wochenende 2./3. August wurden Stella Rumpf die Wasserwacht-Ehrenmedaille in Bronze und die Lebensrettungsmedaille am Band verliehen.
Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.


27.8.2014: Nägel gefährden Isar-Schwimmer

Weg geschwemmter Kies am Marienklausensteg offenbart gefährliche Metallstifte an Badestelle.


Wasserwacht rettet Bootsfahrer:

Die Wasserwacht München musste am Wochenende 2./3. August 2014 mehrere in Not geratene Schlauchbootfahrer retten. Hier finden Sie Zeitungsberichte zu diesen Einsätzen:


18.6.2014: Viele unterschätzen den Wildfluss Isar

Die Vorsitzende der Isarrettung spricht im Interview über die Gefahren für Bootsfahrer und die richtige Ausrüstung.


12.2.2014: Scherben-Haufen am Flaucher

Am Flaucher muss sich die Wasserwacht vor allem um Abfall-Entsorgung kümmern, denn der Müll ist gefährlich.

 

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